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Status: SOLD OUT Music from the border of apperception. Mirko Uhlig (Aalfang Mit Pferdekopf, Suneaters, The Vévé Seashore) is back with spring and floods your rooms with a fresh warm breeze; his first solo piece named “VIVMMI”. These 37 minutes mark a turning point in Uhlig’s work. “Genmaicha: At the opal seashore” (the last full length Aalfang Mit Pferdekopf-album on Mystery Sea, October 2005) was a already a vague hint of what comes now: Uhlig on the peak of low volume. “VIVMMI” is divided into five segments accompanied by a host of verdant birds and the melancholic and peaceful humming chords of an old droning piano (and without much doubt: completely out-of-tune). As if someone had pushed the pause-button on a lazy day in May. Then the sunbeams cleave through the thick tree tops in the shape of hyaline guitar layers. A hazy day at the lake; the orange dusk begins to surface on the glassy water. Slowly night flashes by and the gloomy pollies start their journey towards the moon which is at the end of the food chain this time. Open your doors for spring and lay your fruits upon the table. This is about loss and union. “VIVMMI” is also the first release on the brandnew Ex Ovo label. Each copy of the limited first edition (65 hand-signed copies) will have an individual carboard-artwork by the artist. Tracks: Excerpts (*.mp3): Reviews: Some press-reactions/quotes: ”These muted dreams are not frozen in detachment but truly heartwarming.” Touching Extremes ”Uhlig plays a form of drone music that is highly refreshing [...] he creates something that is beyond the ordinary.” Vital Weekly “Ein geradezu unglaublich dichtes, paradoxerweise aber gleichzeitig genauso fragiles Gefüge, [...] der sprichwörtlichen Film im Kopf.” Unruhr “Eine sehr anspruchsvolle und anregende Klangkollage [...], die in ihren meditativen Momenten an Brian Eno und Martyn Bates erinnert.” Ikonen “As expected from Uhlig, it is a crystaline drone-based piece, but it is consistently more peaceful and subdued than AMP's often epic, or intimidating, material.” Chain DLK “Wer also nicht immer nur Herrn Tietchens oder dem Hafler Trio in Metallschächte hinterhersteigen möchte, sollte hier ein Ohr riskieren.” Orkus ”What? Challenging and Ambient in the same sentence, that isn't normal! Very cool sounding.” EAR/Rational ”Nach unzähligen Durchgängen in meinem CD Player finden meine Ohren am laufenden Band neue musikalische "Nebenkriegsschauplätze", welche diese CD zu einer Perle innerhalb der Szene machen.” Feindesland ”Nein, die Anlage ist nicht kaputt und die CD läuft auch schon.” Debil ”Ob es Absicht ist die Tracks nicht in einzelne Stücke zu unterteilen oder ob die Promo-CD einen technischen Defekt hat, weiß ich nun nicht. Anders kann ich mir die Pausen zwischendurch nicht erklären.” Mindbreed • Touching Extremes: mirko uhligs "VIVMMI", bereits in 2006 erschienen, von mir aber sträflicherweise Übersehen, baut mit ihrer kombination aus field-recordings und musikalischen zutaten eine derart zwingende spannung auf, ein geradezu unglaublich dichtes, paradoxerweise aber gleichzeitig genauso fragiles gefüge, dass der sprichwörtlichen film im kopf in einem weit größerem Umfang entstehen kann, als man es von sich aus vergleichbaren fällen kennt. geräuschmusik von spannender fragilität also und wiewohl es mirko uhlig gelungen ist, vordergründige düsternis gekonnt auszublenden und teilweise sogar den anschein etwas fast sonnigen zu erwecken, so scheint doch dauernd auch eine abseitige facette im spiel. als fussnote oder in einem klanglichen nebenzimmer, ganz nah in jedem fall und wenn die vögel auch nur selten (vor schreck?) verstummen, beschäftigt stets die frage, zu welcher person die trittgeräusche gehören und in welcher mission diese gar unterwegs ist......... und die weiteren hinweise lassen da nicht immer etwas gutes erwarten. eine klangästhetik mit vielen zwischenräumen, ein gang durch eine welt, in der trotz des wunsches nach homogenität die dissonanzen reiben und mit vielen kleinen zähnen, aber auch scharfen kanten die wirklichkeit attakieren...... und es ist nicht zuletzt dem glücklichen händchen bei der auswahl dieser loopartigen protomelodie zu verdanken, die immer wieder die fieldrecordings zwischen natur und hörspiel durchbricht und die "VIVMMI" in der musik verankert, dass dieses strahlen entsteht: irgendwie sind die kontraste, in klanglicher anmutung, aber auch in der lautstärke in einer art geschärft, dass sie ihren originalzustand zugunsten einer flirrenden blendung verloren haben. teil der trilogie "VIVMMI"-"storm"-"an ear for love"; wäre definitiv unter meinen besten 2006 gewesen; jetzt ist sie es halt 2007. und das beste (für euch): es sind auch noch ein paar zu haben. Insgesamt ist Mirko Uhlig eine sehr anspruchsvolle und anregende Klangkollage gelungen, die in ihren meditativen Momenten an Brian Eno und Martyn Bates erinnert, aber auch Liebhabern von düsteren bis noisigen Drones ein tückisches Hörvergnügen bereiten wird. Wer sich da noch fallen lässt, ist selbst schuld...” Status: SOLD OUT Price: 10 € + postage Order: via Mirko Uhlig’s homepage:
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